Wir über uns

Metallinnung - Kiel, ein bisschen Geschichte des Handwerks!

In der rund 800-jährigen Geschichte ist es dem Metall-Handwerk gelungen, sich stehts den veränderten Bedingungen anzupassen.

Seit Jahrhunderten sind die Metallhandwerker ein namenhaftes Gewerk mit viel Tradition und Kunst.
Sie fertigten erste Gebrauchs- und Kunstgegenstände, sie schmiedeten Schwerter, Nägel und Werkzeuge, beschlugen Hufe und Wagenräder.

Die Beherrschung und der Einsatz des Elements Feuer brachte ihnen zeitweise den Ruf ein, Zauberer mit übersinnlichen Kräften zu sein.

Bis heute gehört der Beruf zu den interessantesten und abwechslungsreichsten Berufen überhaupt.

Wenn High-Tech auf Metall trifft

Ohne die Maschinenbauer, Feinwerkmechaniker, Zerspanungstechniker und Werkzeugbauer
aus dem Metallhandwerk wäre der Industriestandort Deutschland arm dran. Als Zulieferer für
die Luft- und Raumfahrt, die Automobilbranche, den Maschinenbau und die Medizintechnik sind
feinwerkmechanische Betriebe als Produkt- oder Verfahrensspezialisten unverzichtbar. Sie entwickeln Maschinen, konstruieren Komponenten und Werkzeuge, stellen Prototypen her und produzieren mit ihren hochspezialisierten Mannschaften Präzisionsteile für alle Welt. Vom Airbus 380 bis zur Windkraftanlage, von der Verpackungsmaschine über die Sauerstoffversorgung in den
Operationssälen moderner Krankenhäuser bis hin zu Übungsgeräten in der Reha: Immer wenn High-Tech auf Metall trifft, ist das Metallhandwerk nicht weit.

Gut, dass es sich dabei um Unternehmen handelt, die auch dann nicht die Bodenhaftung verlieren, wenn sie auf internationalen Märkten zu Höhenflügen ansetzen. Ihre hoch spezialisierten Fachkräfte für Konstruktion, Planung, Programmierung und Fertigung bilden die Betriebe der Feinwerkmechanik am liebsten selbst aus. Sie arbeiten dabei
eng mit den Bildungs- und Fachzentren für das Metallhandwerk zusammen.